Die Geschichte von alesco

1943
Firmengründer Ewald Schoeller lässt sich nach der Vertreibung aus Ostpreußen in Langerwehe nieder und gründet die Firma „Ewald Schoeller GmbH & Co. KG“ in Langerwehe. Auf dem ehemaligen Gelände einer Nadelfabrik beginnt er mit der Herstellung von Papierprodukten und Garnen.

1944
Im Zweiten Weltkrieg wird das Firmengelände völlig zerstört. Nur die Villa des Eigentümers am Rand des Geländes kann nach Ende des Krieges wieder aufgebaut werden. Alle anderen Gebäude werden neu errichtet.

1959
Die Ewald Schoeller GmbH beginnt als eines der ersten Unternehmen mit der Herstellung von „Kunststoffbehältern“ (heute: Hohlkörper) in Deutschland.

1968
Die Firmenleitung steigt mit der Anschaffung der ersten Foliendruckmaschine auch in die Weiterverarbeitung ein. Ein Schritt, der bis heute konsequent fortgeführt und ausgebaut wird.

1979
Zu den eigenen Kunststoffverpackungen passen die Transportverpackungen der Alsdorfer Firma „Aldo-Plastik Kunststofffolien GmbH & Co. KG" perfekt ins Produktportfolio. 1979 übernimmt Ewald Schoeller das Unternehmen mit seinen Angestellten.

1980
Bis ins Jahr 1980 kommen praktisch alle Kunden aus Deutschland. Die Firmenleitung entscheidet: „Das muss sich ändern" und investiert in die Erschließung neuer Märkte in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg. In der Folgezeit entstehen mehrere Außendienstbüros, die die neuen Märkte betreuen.

2000
Das Unternehmen erweitert die Druckkapazitäten am Standort Langerwehe.

2003
Die Kernmärkte im Folienbereich "Getränkefolien, Erdenfolien und Folien für den grünen Markt" werden ausgebaut.

2004
Die Firmen Ewald Schoeller und Aldo-Plastik firmieren ab sofort unter dem neuen Namen SCHOELLER-ALDO GmbH & Co. KG (heute alesco GmbH & Co. KG).

2005
Das Unternehmen investiert in eine Acht-Farben Flexodruck- sowie in eine Kaschiermaschine. Des Weiteren werden die Coex-Kapazitäten erweitert.

2006
Es wird in eine weitere Acht-Farben Flexodruckmaschine am Standort Langerwehe investiert.

Das Unternehmen tritt dem Verband European Bioplastics e.V. (früher IBAW) bei und beginnt mit ersten Produktionstests von flexiblen Folien aus nachwachsenden Rohstoffen.

2007
Um flexibler am Markt reagieren zu können, wird der Hohlkörperbereich von SCHOELLER-ALDO in die eigenständige Tochtergesellschaft aldoplast GmbH & Co. KG überführt (www.aldoplast.com ). Und auch das Mutterhaus erhält mit seiner Papier- und Folienproduktion einen neuen, internationaleren Namen: alesco GmbH & Co. KG.

2008
alesco konzetriert sich verstärkt auf das Kerngeschäft, die Produktion flexibler Folienverpackungen, und verkauft Teile des Geschäftsbereiches Papierveredelung. Ab dem 01.Januar 2008 übernimmt die Walke AG die Bereiche Nasskleberollen und Paraffinpapiere. Die Bereiche Bitumen- und Krepppapiere bleiben weiter in der Hand von alesco.